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Stadtschulpflegschaft hat sich neu konstituiert
Am 9. Dezember 2008 stellte sich die Stadtschulpflegschaft der Kölner Grundschulen neu auf. Am 3. März 2009 findet die nächste Versammlung statt, zu der alle Schulpflegschaften und Mitglieder des Runden Tisches eingeladen sind.
Weitere Informationen finden Sie auf
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Eltern und ErzieherInnen müssen sich wehren
Betroffene Eltern und ErzieherInnen sollten sich direkt beim Schulverwaltungsamt und bei den Gremien des Kölner Stadtrates beschweren, wenn sie Verbesserungen für die OGTS erreichen wollen. Ein gemeinsames Vorgehen für eine Qualitätsverbesserungen in der OGTS ist dadurch nicht ausgeschlossen. Für weitere Informationen lesen Sie das Protokoll des Runden Tisches. |
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OGTS - Alles drin, was drauf steht?
Finden Sie auch, dass die Offene Ganztagsgrundschule (OGTS) eine Mogelpackung ist? Der Runde Tisch hat den Ratsbeschluss zur Qualitätsverbesserung der OGTS vom 19. Juni 2007 unter die Lupe genommen.
Informationen über den Ratsbeschluss |
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Betreuung - aber wie?
Viele Schulen in Köln sind jetzt Offene Ganztagsgrundschule (OGTS). Doch nicht jede OGTS gleicht der anderen.
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Wenn sich Eltern über Schule und Betreuung austauschen, stellen sie häufig fest, dass die Anzahl der Kinder pro Gruppe, die Erzieher pro Gruppe, die Gruppenräume pro Gruppe, die Betreuungszeiten während der Schulzeit und in der Ferienbetreuung von einander abweichen.
Auf dem Internetportal "GanzTag in NRW" des nordrhein-westfälischen Schulministeriums findet man unter dem Link Qualitätsentwicklung zahlreiche Hinweise und Material. Aber wie wird aus der schönen Theorie Realität?
Helfen Sie mit, einen Überblick über die aktuelle Betreuungssituation in den Offenen Ganztagsgrundschulen aufuzubauen, um gezielt Probleme anzugehen.
Beteiligen Sie sich an der Erhebung und füllen Sie das PDF-Dokument aus und mailen es an info@ganztagsbetreuung.org zurück. Sie unterstützen damit nicht nur die Arbeit des Runden Tisches, sondern helfen auch mit, die Situation der Kinder zu verbessern.
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Wir über uns
Der Runde Tisch für Qualität und Vielfalt in der Ganztagsbetreuung, der bislang für den Erhalt von Horten gekämpft hat, wird dieses Ziel aufgrund der landes- und kommunalpolitischen Weichenstellungen aufgeben.
80 Prozent der Horte werden bis spätestens 2008 geschlossen. Dafür wird flächendeckend die Offene Ganztagsgrundschule (OGTS) eingeführt.
Unberührt davon bleibt die Sorge um das Wohl unserer Kinder, solange wir sie der Obhut anderer anvertrauen. Aus Mangel an Alternativen werden die Eltern ihre Kinder der OGTS anvertrauen müssen. Doch diese steht bei weitem hinter der Qualität der Hortbetreuung zurück. In der Kritik stehen: Die planlose Überführung von Horten in OGTS, personelle Unterbesetzung von OGTS und mangelnde fachliche Ausbildung des Personals, sowie räumliche und konzeptionelle Defizite. Der Runde Tisch ruft die OGTS-Eltern auf, sich gemeinsam mit dem Aktionsbündnis für eine Qualitätsverbesserung in der OGTS einzusetzen.
Der Runde Tisch fordert den Erhalt der Horte überall da, wo die OGTS die notwendigen räumlichen Voraussetzungen für den Betrieb erst noch schaffen muss oder wo dieses Ziel erst mit großer Zeitverzögerung erreichbar ist.
Weiter setzt der Runde Tisch sich dafür ein, dass eine dauerhafte Finanzierung durch die Kommune in einer Höhe, die auch individuelle Förderung jedes Kindes gewährleistet, im Haushalt ausgearbeitet wird.
Das Aktionsbündnis Runder Tisch für Vielfalt und Qualität in der Ganztagsbetreuung entstand Mitte 2004, nachdem sich das Erzbistum Köln aus der Aktion "Pro-Hort" zum Erhalt von Horteinrichtungen zurückzog. Dem "Runden Tisch" gehören mehrere Eltern-, Familien- und Erzieherverbände sowie Eltern- und Hortinitiativen an.
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